Impulse Festival für Performance, Theater & Tanz

Seit mehr als 35 Jahren sind die »Impulse« das wichtigste Festival für das Freie Theater im deutschsprachigen Raum und die Plattform der freien Performance-, Theater- und Tanzszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region).

Die »Impulse« haben sich oft neu erfunden und reagieren damit auf die aktuellen Entwicklungen der freien performativen Künste. Konstant bleibt: Das Festival präsentiert seinem Publikum herausragende Produktionen eines Jahres aus der DACH-Region und verleiht so den Arbeiten der Freien Szene Sichtbarkeit. Es lädt ein breites Publikum zur Begegnung mit innovativen und transdisziplinären Arbeitsweisen und Ästhetiken in Performance, Theater und Tanz ein.

Die Festival-Editionen der Jahre 2025 bis 27 stehen unter der künstlerischen Leitung der Dramaturgin und Kuratorin Franziska Werner. 

2025 hat das Impulse Festival für Performance, Theater & Tanz die Programmarchitektur geändert und umfasst folgende Schwerpunkte: Showcase (durch eine Jury ausgewählte Produktionen), Post-West (Fokus auf den Austausch zwischen Ost und West und die Schaffung von Begegnungsräumen zwischen der Freien Szenen und Künstler:innen der Gastgeberregion NRW und Ostdeutschland) und Impulse meets… (diskursive Formate, Workshops und Partys in Zusammenarbeit mit lokalen Partner:innen und Freund:innen des Festivals).

2026 findet das Impulse Festival für Performance, Theater & Tanz vom 3. bis 21. Juni 2026 in Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, Köln und – nach zehn Jahren Unterbrechung – auch wieder in Bochum statt. 

Das Festival wird getragen vom NRW KULTURsekretariat und mit den Städten Bochum, Düsseldorf, Köln und Mülheim an der Ruhr umgesetzt. Als freie Spielstätten kooperieren das Prinz Regent Theater in Bochum, das FFT in Düsseldorf, die studiobühneköln in Köln und der Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim an der Ruhr mit dem Festival. 

Maßgeblich gefördert wird das Impulse Festival durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kunststiftung NRW und den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Kulturstiftung des Bundes.