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Miedya Mahmod

Lyrik

Miedya Mahmod arbeitet seit 2016 an der Schnittstelle von Papier- und Bühnenlyrik, Individuum und Kollektiv. Mahmod leitet Schreibwerkstätten, konzipiert und moderiert Gesprächs- / Lesungsformate. Mahmod ist Teil des Künstler:innenkollektivs »parallelgesellschaft«, das monatlich in Berlin-Neukölln veranstaltet. Die interdisziplinäre Praxis verbindet Text, Stimme und Performance und ist geprägt von sprach- und machtkritischen, postkolonialen, queeren und anti-ableistischen Perspektiven. Aktuelle Schwerpunkte bilden u. a.: Gesundheitssystem(e); Komplexität in intersektionalen Lebensrealitäten; rassistische, klassistische und patriarchale Kontinuitäten der BRD, mit besonderem Augenmerk auf Körper / Bilder; Sprachverlust / Mehrsprachigkeit sowie Schreibweisen der Neurodivergenz zwischen sog. ›Gattungsbegriffen‹.