© Jerome Hoffmeister | Hintergrund: © Kerttu | pixabay.com

Miedya Mahmod

Lyrik

Miedya Mahmod arbeitet seit 2016 an der Schnittstelle von Papier- und Bühnenlyrik, Individuum und Kollektiv. Mahmod leitet Schreibwerkstätten, konzipiert und moderiert Gesprächs- / Lesungsformate. Mahmod ist Teil des Künstler:innenkollektivs »parallelgesellschaft«, das monatlich in Berlin-Neukölln veranstaltet. Die interdisziplinäre Praxis verbindet Text, Stimme und Performance und ist geprägt von sprach- und machtkritischen, postkolonialen, queeren und anti-ableistischen Perspektiven. Aktuelle Schwerpunkte bilden u. a.: Gesundheitssystem(e); Komplexität in intersektionalen Lebensrealitäten; rassistische, klassistische und patriarchale Kontinuitäten der BRD, mit besonderem Augenmerk auf Körper / Bilder; Sprachverlust / Mehrsprachigkeit sowie Schreibweisen der Neurodivergenz zwischen sog. ›Gattungsbegriffen‹.

Das sagt die Jury:

Miedya Mahmod schreibt Texte, die beobachten, ordnen und poetisch durcheinanderbringen. Denn Mahmod arbeitet in Gedichten und Sprechtexten damit, wie Sprache im Alltag wirkt. Löst sie Machtverhältnisse auf oder macht sie Hierarchien stärker? Mahmods Texte sind warm und bringen Erlebnisse, Erinnerungen und Politisches überraschend nah zueinander.

Werke (Auswahl)

2025 »Everything not saved will be lost«, Delfi – Zeitschrift für neue Literatur #4

2025 »Im Schweiße deines Angesichts«, BRACHE #1 – Hunger nach Worten, Zeitung für neue Literatur aus dem Ruhrgebiet

2025 Gedichtauswahl in: DeFrag #04, Zine für feministisch utopische Gedankenexperimente

2025 »Imagistan – eine literarische Mindmap«, in: LORE Programmzeitschrift, CfL Münster

2024 »Es schlechter ausdrücken wollen. Oder: Ba, Da« via Onlinedatenbank der Deutschsprachigen Tage der Literatur, Klagenfurt

2023 »Hinter vorgehaltener Zunge (…) oder: die Destinationale«, 31. open mike: Wettbewerb für junge Literatur 

Schreibworkshops

  • Poetische Potentiale der Mehrsprachigkeit
  • Lyrik-Workshops & Schreibwerkstätten z.B. zu anti-rassistischen und queerfeministischen Themen oder Schreiben als Selbstfürsorge

Dauer: halber oder ganzer Tag möglich

Altersempfehlung: für alle Altersgruppen möglich, orientiert sich am Gruppenbedarf

Programmes

© Jerome Hoffmeister | Hintergrund: © Kerttu | pixabay.com

Miedya Mahmod

Lyrik

Miedya Mahmod arbeitet seit 2016 an der Schnittstelle von Papier- und Bühnenlyrik, Individuum und Kollektiv. Mahmod leitet Schreibwerkstätten, konzipiert und moderiert Gesprächs- / Lesungsformate. Mahmod ist Teil des Künstler:innenkollektivs »parallelgesellschaft«, das monatlich in Berlin-Neukölln veranstaltet. Die interdisziplinäre Praxis verbindet Text, Stimme und Performance und ist geprägt von sprach- und machtkritischen, postkolonialen, queeren und anti-ableistischen Perspektiven. Aktuelle Schwerpunkte bilden u. a.: Gesundheitssystem(e); Komplexität in intersektionalen Lebensrealitäten; rassistische, klassistische und patriarchale Kontinuitäten der BRD, mit besonderem Augenmerk auf Körper / Bilder; Sprachverlust / Mehrsprachigkeit sowie Schreibweisen der Neurodivergenz zwischen sog. ›Gattungsbegriffen‹.

Das sagt die Jury:

Miedya Mahmod schreibt Texte, die beobachten, ordnen und poetisch durcheinanderbringen. Denn Mahmod arbeitet in Gedichten und Sprechtexten damit, wie Sprache im Alltag wirkt. Löst sie Machtverhältnisse auf oder macht sie Hierarchien stärker? Mahmods Texte sind warm und bringen Erlebnisse, Erinnerungen und Politisches überraschend nah zueinander.

Werke (Auswahl)

2025 »Everything not saved will be lost«, Delfi – Zeitschrift für neue Literatur #4

2025 »Im Schweiße deines Angesichts«, BRACHE #1 – Hunger nach Worten, Zeitung für neue Literatur aus dem Ruhrgebiet

2025 Gedichtauswahl in: DeFrag #04, Zine für feministisch utopische Gedankenexperimente

2025 »Imagistan – eine literarische Mindmap«, in: LORE Programmzeitschrift, CfL Münster

2024 »Es schlechter ausdrücken wollen. Oder: Ba, Da« via Onlinedatenbank der Deutschsprachigen Tage der Literatur, Klagenfurt

2023 »Hinter vorgehaltener Zunge (…) oder: die Destinationale«, 31. open mike: Wettbewerb für junge Literatur 

Schreibworkshops

  • Poetische Potentiale der Mehrsprachigkeit
  • Lyrik-Workshops & Schreibwerkstätten z.B. zu anti-rassistischen und queerfeministischen Themen oder Schreiben als Selbstfürsorge

Dauer: halber oder ganzer Tag möglich

Altersempfehlung: für alle Altersgruppen möglich, orientiert sich am Gruppenbedarf

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