© privat | Hintergrund: © Kerttu | pixabay.com

Simone Scharbert

Literatur plus

Simone Scharbert, geboren 1974 in Aichach, ist promovierte Politikwissenschaftlerin und lebt und arbeitet als freie Autorin und Dozentin in Erftstadt. Sie schreibt Prosa und Lyrik, vorzugsweise im »Dazwischen« der Genres. Ihr Schreiben fokussiert u. a. marginalisierte Biografien und Fragen der gesellschaftlichen Zuschreibungen; immer wieder arbeitet sie auch mit/in Collagen. Ausgezeichnet u. a. mit dem Gisela-Scherer-Preis für Lyrik, Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW und dem Erftstädter Kulturpreis. Zuletzt: »Für Anna. Eine Belichtung.«

Das sagt die Jury:

Simone Scharbert gelingt das scheinbar Unmögliche: zugängliche, kluge und emotionale Texte zu schreiben, die sich keiner Gattung unterordnen und dabei immer eine klare Haltung haben. Ob in ihrer Lyrik oder Prosa, immer weist diese beeindruckende Autorin auf gesellschaftliche Bewegungen und Missstände hin, ohne dabei den Blick für das Schöne und Klare zu verlieren. 

Werke (Auswahl)

2025 »Für Anna. Eine Belichtung.«, Verlag Voland & Quist, Berlin

2022 »Rosa in Grau«, Voland & Quist, Berli, Verlag Voland & Quist, Berlin

2019 »du, alice«, Verlag Voland & Quist, Berlin

2017 »Erzähl mir vom Atmen«, Lese-Zeichen, Jena

Workshops

  • Lyrik-Collagen-Werkstätten 
  • Cyanotypie-Werkstätten zu Fragen von Archiv, Erinnerung und gesellschaftlichen Perspektiven

Dauer: halber Tag 

Altersempfehlung: sowohl für Kinder, Jugendliche und Erwachsene möglich

Material wird gestellt

Programmes

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Simone Scharbert

Literatur plus

Simone Scharbert, geboren 1974 in Aichach, ist promovierte Politikwissenschaftlerin und lebt und arbeitet als freie Autorin und Dozentin in Erftstadt. Sie schreibt Prosa und Lyrik, vorzugsweise im »Dazwischen« der Genres. Ihr Schreiben fokussiert u. a. marginalisierte Biografien und Fragen der gesellschaftlichen Zuschreibungen; immer wieder arbeitet sie auch mit/in Collagen. Ausgezeichnet u. a. mit dem Gisela-Scherer-Preis für Lyrik, Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW und dem Erftstädter Kulturpreis. Zuletzt: »Für Anna. Eine Belichtung.«

Das sagt die Jury:

Simone Scharbert gelingt das scheinbar Unmögliche: zugängliche, kluge und emotionale Texte zu schreiben, die sich keiner Gattung unterordnen und dabei immer eine klare Haltung haben. Ob in ihrer Lyrik oder Prosa, immer weist diese beeindruckende Autorin auf gesellschaftliche Bewegungen und Missstände hin, ohne dabei den Blick für das Schöne und Klare zu verlieren. 

Werke (Auswahl)

2025 »Für Anna. Eine Belichtung.«, Verlag Voland & Quist, Berlin

2022 »Rosa in Grau«, Voland & Quist, Berli, Verlag Voland & Quist, Berlin

2019 »du, alice«, Verlag Voland & Quist, Berlin

2017 »Erzähl mir vom Atmen«, Lese-Zeichen, Jena

Workshops

  • Lyrik-Collagen-Werkstätten 
  • Cyanotypie-Werkstätten zu Fragen von Archiv, Erinnerung und gesellschaftlichen Perspektiven

Dauer: halber Tag 

Altersempfehlung: sowohl für Kinder, Jugendliche und Erwachsene möglich

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