© Max Burk | Hintergrund: © Kerttu | pixabay.com

Lena Schätte

Prosa

Lena Schätte, geboren 1993 in Lüdenscheid, debütierte 2014 mit dem Roman »Ruhrpottliebe«. In den Folgejahren arbeitete sie als Psychiatriekrankenschwester im Ruhrgebiet, bis sie 2020 ein Studium des Literarischen Schreibens am Deutschen Literaturinstitut Leipzig aufnahm. Heute betreut sie suchtkranke Menschen in Lüdenscheid – und schreibt. Für einen Ausschnitt aus dem Roman »Das Schwarz an den Händen meines Vaters« wurde Lena Schätte mit dem W.-G.-Sebald-Literaturpreis 2024 ausgezeichnet; der Roman stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2025. Im Juni 2026 erhielt sie in Klagenfurt den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis für ihren Text »Was wir tragen«. 

Das sagt die Jury:

Lena Schätte gelingt Literatur mal überbordend mit Ruhrpottschnauze, mal zurückhalten und lakonisch. Ihr jüngster Roman »Das Schwarz an den Händen meines Vaters« verhandelt ein schweres Thema in scheinbar einfachen Sätzen. Er erzählt vom Aufwachsen mit einem Vater, der süchtig nach Alkohol ist. Und Schätte schildert, wie die Erzählerin Muster übernimmt und um einen Aufbruch kämpft. Die Sätze sitzen und treffen.

Zur Leseprobe

Werke (Auswahl)

2025 »Versau uns das jetzt nicht Uwe«, (Essay) Süddeutsche Zeitung, München

2025 »Willkommen in Merz Country«, (Essay), Süddeutsche Zeitung, München

2025 »Das Schwarz an den Händen meines Vaters«, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

2014 »Ruhrpottliebe«, Marlon Verlag (Brendow), Moers

Schreibworkshops

Schwerpunktthemen: 

  • Autofiktionales & autobiografisches Schreiben, Schreiben am eigenen Leben entlang 

Altersempfehlung: für alle Altersgruppen möglich

Dauer: halber oder ganz Tag möglich

Programmes

© Max Burk | Hintergrund: © Kerttu | pixabay.com

Lena Schätte

Prosa

Lena Schätte, geboren 1993 in Lüdenscheid, debütierte 2014 mit dem Roman »Ruhrpottliebe«. In den Folgejahren arbeitete sie als Psychiatriekrankenschwester im Ruhrgebiet, bis sie 2020 ein Studium des Literarischen Schreibens am Deutschen Literaturinstitut Leipzig aufnahm. Heute betreut sie suchtkranke Menschen in Lüdenscheid – und schreibt. Für einen Ausschnitt aus dem Roman »Das Schwarz an den Händen meines Vaters« wurde Lena Schätte mit dem W.-G.-Sebald-Literaturpreis 2024 ausgezeichnet; der Roman stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2025. Im Juni 2026 erhielt sie in Klagenfurt den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis für ihren Text »Was wir tragen«. 

Das sagt die Jury:

Lena Schätte gelingt Literatur mal überbordend mit Ruhrpottschnauze, mal zurückhalten und lakonisch. Ihr jüngster Roman »Das Schwarz an den Händen meines Vaters« verhandelt ein schweres Thema in scheinbar einfachen Sätzen. Er erzählt vom Aufwachsen mit einem Vater, der süchtig nach Alkohol ist. Und Schätte schildert, wie die Erzählerin Muster übernimmt und um einen Aufbruch kämpft. Die Sätze sitzen und treffen.

Zur Leseprobe

Werke (Auswahl)

2025 »Versau uns das jetzt nicht Uwe«, (Essay) Süddeutsche Zeitung, München

2025 »Willkommen in Merz Country«, (Essay), Süddeutsche Zeitung, München

2025 »Das Schwarz an den Händen meines Vaters«, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

2014 »Ruhrpottliebe«, Marlon Verlag (Brendow), Moers

Schreibworkshops

Schwerpunktthemen: 

  • Autofiktionales & autobiografisches Schreiben, Schreiben am eigenen Leben entlang 

Altersempfehlung: für alle Altersgruppen möglich

Dauer: halber oder ganz Tag möglich

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