© Dominik Dombrowski | Hintergrund: Kerttu | pixabay.com

Dominik Dombrowski

Lyrik

Dominik Dombrowski, geboren 1964 in Waco (USA), lebt zur Zeit in Bonn und Remagen. Studium der Philosophie und Literaturwissenschaften in Bonn. Seit 2013 veröffentlichte er die vier Lyrikbände »Finissage«, »Fremdbestäubung«, »Fermaten« und »Ich sage mir nichts« sowie die Erzählung »Künstliche Tölpel«. Er wurde mit diversen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, war u. a. Preisträger beim Lyrikpreis München, gewann zweimal den postpoetry-Lyrikpreis NRW; zuletzt erhielt er das Literatur– und Stadtschreiberstipendium der Villa Rosenthal in Jena und war Writer-in-Residence im MuseumsQuartier Wien. Zuletzt erschienen neue Gedichte beim Verlag Voland & Quist (Berlin) unter dem Titel »Schwanen«. Zudem übersetzt er Lyrik aus dem Amerikanischen und ist hin und wieder als Rezensent tätig.

Das sagt die Jury:

Etwas seltsam Magisches liegt in der Lyrik von Dominik Dombrowski. Eindringlich, sensibel und bildstark widmen sich seine Gedichte gleichermaßen Zwischenräumen und Abseitigem. Seine Texte sind aufmerksam und tastend, zugleich getragen von einer klaren ästhetischen Haltung.

Zur Leseprobe

Werke (Auswahl)

2022 »Schwanen«, VerlagVoland & Quist, Berlin

2019 »Künstliche Tölpel«, parasitenpresse, Köln

2019 »Ich sage mir nichts«, edition AZUR, Dresden

2016 »Fermaten«, edition AZUR, Dresden

2013 »Finissage«, parasitenpresse, Köln

2014 »Fremdbestäubung«, parasitenpresse, Köln

Programmes

© Dominik Dombrowski | Hintergrund: Kerttu | pixabay.com

Dominik Dombrowski

Lyrik

Dominik Dombrowski, geboren 1964 in Waco (USA), lebt zur Zeit in Bonn und Remagen. Studium der Philosophie und Literaturwissenschaften in Bonn. Seit 2013 veröffentlichte er die vier Lyrikbände »Finissage«, »Fremdbestäubung«, »Fermaten« und »Ich sage mir nichts« sowie die Erzählung »Künstliche Tölpel«. Er wurde mit diversen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, war u. a. Preisträger beim Lyrikpreis München, gewann zweimal den postpoetry-Lyrikpreis NRW; zuletzt erhielt er das Literatur– und Stadtschreiberstipendium der Villa Rosenthal in Jena und war Writer-in-Residence im MuseumsQuartier Wien. Zuletzt erschienen neue Gedichte beim Verlag Voland & Quist (Berlin) unter dem Titel »Schwanen«. Zudem übersetzt er Lyrik aus dem Amerikanischen und ist hin und wieder als Rezensent tätig.

Das sagt die Jury:

Etwas seltsam Magisches liegt in der Lyrik von Dominik Dombrowski. Eindringlich, sensibel und bildstark widmen sich seine Gedichte gleichermaßen Zwischenräumen und Abseitigem. Seine Texte sind aufmerksam und tastend, zugleich getragen von einer klaren ästhetischen Haltung.

Zur Leseprobe

Werke (Auswahl)

2022 »Schwanen«, VerlagVoland & Quist, Berlin

2019 »Künstliche Tölpel«, parasitenpresse, Köln

2019 »Ich sage mir nichts«, edition AZUR, Dresden

2016 »Fermaten«, edition AZUR, Dresden

2013 »Finissage«, parasitenpresse, Köln

2014 »Fremdbestäubung«, parasitenpresse, Köln

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