© Alla Zhyvotova

In deiner Haut bin ich unsichtbar

Performative Intervention und Ausstellung von Alla Zhyvotova, Hamide Sauer und Luise Liebe in Bochum

Wie fühlt es sich an, als Taube zwischen Menschen auf Futtersuche zu gehen? Das Projekt »In deiner Haut bin ich unsichtbar« lädt Menschen vom 3. bis zum 10. Mai ein, die Bochumer Innenstadt aus tierischen Perspektiven zu erleben – in veränderter  Geschwindigkeit, Nähe und Aufmerksamkeit. Teilnehmende schlüpfen in Kostüme und Masken; sie verwandeln sich in hybride Tier-Mensch-Wesen. Die performativen Interventionen im öffentlichen Raum irritieren Routinen und machen sichtbar, was oft übersehen wird: Die ständige Koexistenz mit nicht-menschlichen Stadtbewohner:innen. Fragen nach Zusammenleben und Empathie werden körperlich erprobt.  

Das Projekt umfasst eine künstlerische Stadt- und Raumforschung mit Ausstellung im Schaubüdchen Bochum, performative und partizipative Interventionen im öffentlichen Raum, einen partizipativen Masken-Workshop und einen gemeinsamen Abschlussspaziergang. Spontane Teilnahme ist möglich, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Begegnungen erzeugen Irritationen, öffnen Räume für Austausch und schärfen die Wahrnehmung für urbane Koexistenz als dynamische soziale Praxis aus Routinen, Konflikten und Abhängigkeiten.
 

Veranstaltungen

03. Mai 2026, 15:00 – 20:00 Uhr: Ausstellungseröffnung im Schaubüdchen. Präsentation der Recherchematerialien, Karten und Kostümentwürfe

04. und 05. Mai 2026, 16:30 – 20:30 Uhr: Performative Interventionen im öffentlichen Raum Künstlerinnen und Teilnehmende treten als Tier-Mensch-Wesen in der  Bochumer Innenstadt auf. An verschiedenen Orten werden Kostüme bereitgestellt. Passant:innen werden eingeladen, sich spontan zu verkleiden, zu verwandeln und die Stadt anders zu erfahren.

07. bis 09. Mai 2026, 15:00 – 20:00 Uhr: Ausstellung im Schaubüdchen. Forschungsmaterialien, Kostüme und Dokumentationen der Interventionen sind im Schaubüdchen zugänglich.

08. Mai 2026, 15:00 – 20:00 Uhr: Partizipativer Workshop: Maskenbau Teilnehmende kreieren eigene Masken. Der Workshop verbindet  künstlerisches Arbeiten mit Austausch über persönliche Erfahrungen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung im Stadtraum.

10. Mai 2026, 15:00 – 20:00 Uhr: Abschlussperformance, gemeinsamer Spaziergang durch die Bochumer Innenstadt  (Ehrenfeld). In selbstkreierten Masken und Kostümen verwandelt sich die Gruppe in eine irritierende Präsenz im öffentlichen Raum. Start und  Abschluss mit Ausklang am Schaubüdchen

Das Programm ist erfahrungsbasiert und auch sprachunabhängig zugänglich. Die Programmsprache ist deutsch.
 

Programmes

© Alla Zhyvotova

In deiner Haut bin ich unsichtbar

Performative Intervention und Ausstellung von Alla Zhyvotova, Hamide Sauer und Luise Liebe in Bochum

Wie fühlt es sich an, als Taube zwischen Menschen auf Futtersuche zu gehen? Das Projekt »In deiner Haut bin ich unsichtbar« lädt Menschen vom 3. bis zum 10. Mai ein, die Bochumer Innenstadt aus tierischen Perspektiven zu erleben – in veränderter  Geschwindigkeit, Nähe und Aufmerksamkeit. Teilnehmende schlüpfen in Kostüme und Masken; sie verwandeln sich in hybride Tier-Mensch-Wesen. Die performativen Interventionen im öffentlichen Raum irritieren Routinen und machen sichtbar, was oft übersehen wird: Die ständige Koexistenz mit nicht-menschlichen Stadtbewohner:innen. Fragen nach Zusammenleben und Empathie werden körperlich erprobt.  

Das Projekt umfasst eine künstlerische Stadt- und Raumforschung mit Ausstellung im Schaubüdchen Bochum, performative und partizipative Interventionen im öffentlichen Raum, einen partizipativen Masken-Workshop und einen gemeinsamen Abschlussspaziergang. Spontane Teilnahme ist möglich, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Begegnungen erzeugen Irritationen, öffnen Räume für Austausch und schärfen die Wahrnehmung für urbane Koexistenz als dynamische soziale Praxis aus Routinen, Konflikten und Abhängigkeiten.
 

Veranstaltungen

03. Mai 2026, 15:00 – 20:00 Uhr: Ausstellungseröffnung im Schaubüdchen. Präsentation der Recherchematerialien, Karten und Kostümentwürfe

04. und 05. Mai 2026, 16:30 – 20:30 Uhr: Performative Interventionen im öffentlichen Raum Künstlerinnen und Teilnehmende treten als Tier-Mensch-Wesen in der  Bochumer Innenstadt auf. An verschiedenen Orten werden Kostüme bereitgestellt. Passant:innen werden eingeladen, sich spontan zu verkleiden, zu verwandeln und die Stadt anders zu erfahren.

07. bis 09. Mai 2026, 15:00 – 20:00 Uhr: Ausstellung im Schaubüdchen. Forschungsmaterialien, Kostüme und Dokumentationen der Interventionen sind im Schaubüdchen zugänglich.

08. Mai 2026, 15:00 – 20:00 Uhr: Partizipativer Workshop: Maskenbau Teilnehmende kreieren eigene Masken. Der Workshop verbindet  künstlerisches Arbeiten mit Austausch über persönliche Erfahrungen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung im Stadtraum.

10. Mai 2026, 15:00 – 20:00 Uhr: Abschlussperformance, gemeinsamer Spaziergang durch die Bochumer Innenstadt  (Ehrenfeld). In selbstkreierten Masken und Kostümen verwandelt sich die Gruppe in eine irritierende Präsenz im öffentlichen Raum. Start und  Abschluss mit Ausklang am Schaubüdchen

Das Programm ist erfahrungsbasiert und auch sprachunabhängig zugänglich. Die Programmsprache ist deutsch.
 

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