Produktion 2026/27: DRAG SPIRITS: The Poet and the Sun

Laugsch/Haase

»DRAG SPIRITS: The Poet and the Sun« ist ein hybrider Musiktheaterabend, der Oper, Drag und Videokunst miteinander verbindet. Im Zentrum stehen die Figuren des römischen Kaisers Heliogabal – eine der ersten historisch nachweisbaren non-binären/trans-Personen – und Virginia Woolfs poetische Kunstfigur Orlando, die über Jahrhunderte hinweg ihr Geschlecht und ihre gesellschaftlichen Rollen wechselt.

Im Rahmen einer Versuchsanordnung über die Verhältnisse von Macht, Körpern, queerer Geschichte und Selbstbestimmung lässt das Projekt beide in einer Queerbar zu einem Date aufeinandertreffen. Literarische Fiktion und historische Fakten spannen einen Bogen von der Antike bis in die Gegenwart. Popsongs und Opernarien erscheinen als musikalisches Material und werden im Verlauf des Abends dekonstruiert, überschrieben und in neue Zusammenhänge überführt. Das Video-Bühnenbild öffnet die Grenzen zwischen Barraum, Musik-Video-Ästhetik und mythologisch-imaginären Landschaften. 

Team

Binha Haase erforscht als Videokünstler:in, Filmemacher:in und Musiker:in queerfeministische Fragestellungen im Zusammenhang mit sozialen Rollen und deren (Macht-)Dynamiken. Adrian Laugsch schreibt Musik für Konzert, Bühne und Film und sucht dabei nach neuen Ausdrucksformen zwischen queerer Opulenz und postdigitaler Künstlichkeit. Seine Musik wird von bedeutenden Orchestern und Ensembles gespielt. Zero Pilnik stammt aus São Paulo und ist Schauspieler:in, Drehbuchautor:in und Drag King; Arbeiten führten Zero u. a. an die Berliner Volksbühne und das Berliner Maxim Gorki Theater. Sam Zamriks interdisziplinäre Arbeit konzentriert sich auf die Schnittstellen zwischen Exil, Trauma und Queerness in Bezug auf materielle und soziale Bedingungen.

Programmes

Produktion 2026/27: DRAG SPIRITS: The Poet and the Sun

Laugsch/Haase

»DRAG SPIRITS: The Poet and the Sun« ist ein hybrider Musiktheaterabend, der Oper, Drag und Videokunst miteinander verbindet. Im Zentrum stehen die Figuren des römischen Kaisers Heliogabal – eine der ersten historisch nachweisbaren non-binären/trans-Personen – und Virginia Woolfs poetische Kunstfigur Orlando, die über Jahrhunderte hinweg ihr Geschlecht und ihre gesellschaftlichen Rollen wechselt.

Im Rahmen einer Versuchsanordnung über die Verhältnisse von Macht, Körpern, queerer Geschichte und Selbstbestimmung lässt das Projekt beide in einer Queerbar zu einem Date aufeinandertreffen. Literarische Fiktion und historische Fakten spannen einen Bogen von der Antike bis in die Gegenwart. Popsongs und Opernarien erscheinen als musikalisches Material und werden im Verlauf des Abends dekonstruiert, überschrieben und in neue Zusammenhänge überführt. Das Video-Bühnenbild öffnet die Grenzen zwischen Barraum, Musik-Video-Ästhetik und mythologisch-imaginären Landschaften. 

Team

Binha Haase erforscht als Videokünstler:in, Filmemacher:in und Musiker:in queerfeministische Fragestellungen im Zusammenhang mit sozialen Rollen und deren (Macht-)Dynamiken. Adrian Laugsch schreibt Musik für Konzert, Bühne und Film und sucht dabei nach neuen Ausdrucksformen zwischen queerer Opulenz und postdigitaler Künstlichkeit. Seine Musik wird von bedeutenden Orchestern und Ensembles gespielt. Zero Pilnik stammt aus São Paulo und ist Schauspieler:in, Drehbuchautor:in und Drag King; Arbeiten führten Zero u. a. an die Berliner Volksbühne und das Berliner Maxim Gorki Theater. Sam Zamriks interdisziplinäre Arbeit konzentriert sich auf die Schnittstellen zwischen Exil, Trauma und Queerness in Bezug auf materielle und soziale Bedingungen.

Matomo-Pixel