© Loizenbauer

Work Body

von Michael Turinsky

Körper, Arbeit, Kapital – wer und was wird geopfert, wenn Verwertbarkeit unseren Wert bestimmt? Eine vielschichtige, zarte, laute Antwort und Aufforderung zum Durchkreuzen kapitalistischer Logik.

»Work Body« zeigt einen arbeitenden Körper – bauend, singend, sprechend und tanzend durchbricht der preisgekrönte Wiener Choreograf Michael Turinsky die Logik kapitalistischer Produktion, hebt die Trennung körperlicher und mentaler Arbeit auf und macht unsichtbare Arbeit sichtbar – alles im eigenen Rhythmus. Das Stück ist inspiriert von Pasolinis Gedicht »Le ceneri di Gramsci«, einer sinnlichen Hommage an den behinderten kommunistischen Denker Antonio Gramsci. Turinsky lässt Resonanzen zwischen dem behinderten und dem arbeitenden Körper erklingen – und reagiert gleichzeitig auf den zunehmenden Erfolg rechter Politik in Arbeiter:innen-Milieus. »Work Body« ist ein grenzensprengendes Werk zwischen choreografischer Intervention, Konzert und politischer Agitation.

  

Eine Produktion von Michael Turinsky und dem Verein für philosophische Praxis in Koproduktion mit Tanzquartier Wien und Theater RAMPE (Stuttgart). Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (Österreich)

Programmes

© Loizenbauer

Work Body

von Michael Turinsky

Körper, Arbeit, Kapital – wer und was wird geopfert, wenn Verwertbarkeit unseren Wert bestimmt? Eine vielschichtige, zarte, laute Antwort und Aufforderung zum Durchkreuzen kapitalistischer Logik.

»Work Body« zeigt einen arbeitenden Körper – bauend, singend, sprechend und tanzend durchbricht der preisgekrönte Wiener Choreograf Michael Turinsky die Logik kapitalistischer Produktion, hebt die Trennung körperlicher und mentaler Arbeit auf und macht unsichtbare Arbeit sichtbar – alles im eigenen Rhythmus. Das Stück ist inspiriert von Pasolinis Gedicht »Le ceneri di Gramsci«, einer sinnlichen Hommage an den behinderten kommunistischen Denker Antonio Gramsci. Turinsky lässt Resonanzen zwischen dem behinderten und dem arbeitenden Körper erklingen – und reagiert gleichzeitig auf den zunehmenden Erfolg rechter Politik in Arbeiter:innen-Milieus. »Work Body« ist ein grenzensprengendes Werk zwischen choreografischer Intervention, Konzert und politischer Agitation.

  

Eine Produktion von Michael Turinsky und dem Verein für philosophische Praxis in Koproduktion mit Tanzquartier Wien und Theater RAMPE (Stuttgart). Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (Österreich)

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