© Talisa-Frenschkowski

Fortunate Shortcuts

von Marie Meyer

Kann eine Künstliche Intelligenz lernen, Regie zu führen, und wenn ja, wie sieht das aus? In grellen Anspielungen auf barocke Zeiten inszeniert eine KI den vermeintlich perfekten Einsatz der Theatermaschinerie.

In einem bildstarken und klangvollen Objekttheater übernimmt eine Künstliche Intelligenz die Regie. Das Bühnenbild wird zu ihrem Ensemble: Ein für die Produktion eigens trainierter Algorithmus steuert den Einsatz von Musik, Licht und Motoren und choreografiert die Kulissen. Entscheidungen der KI, die unseren Sehgewohnheiten entgegenlaufen, führen zu ästhetischen Störmomenten. Barocke Theatermaschinerie trifft auf maschinelles Lernen. Gloria in excelsis Deo ex Machina! 

 

Eine Produktion von Marie Meyer in Koproduktion mit Produktionshaus NAXOS (Frankfurt am Main). Die Produktion wurde gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Kulturamt Frankfurt am Main und mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation. Entwicklung ermöglicht durch: HTA-Postgraduiertenförderung »Künstlerisches Forschen« (2023) – ein Förderprojekt des Frankfurt LAB für Alumni der Hessischen Theaterakademie, gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR

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© Talisa-Frenschkowski

Fortunate Shortcuts

von Marie Meyer

Kann eine Künstliche Intelligenz lernen, Regie zu führen, und wenn ja, wie sieht das aus? In grellen Anspielungen auf barocke Zeiten inszeniert eine KI den vermeintlich perfekten Einsatz der Theatermaschinerie.

In einem bildstarken und klangvollen Objekttheater übernimmt eine Künstliche Intelligenz die Regie. Das Bühnenbild wird zu ihrem Ensemble: Ein für die Produktion eigens trainierter Algorithmus steuert den Einsatz von Musik, Licht und Motoren und choreografiert die Kulissen. Entscheidungen der KI, die unseren Sehgewohnheiten entgegenlaufen, führen zu ästhetischen Störmomenten. Barocke Theatermaschinerie trifft auf maschinelles Lernen. Gloria in excelsis Deo ex Machina! 

 

Eine Produktion von Marie Meyer in Koproduktion mit Produktionshaus NAXOS (Frankfurt am Main). Die Produktion wurde gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Kulturamt Frankfurt am Main und mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation. Entwicklung ermöglicht durch: HTA-Postgraduiertenförderung »Künstlerisches Forschen« (2023) – ein Förderprojekt des Frankfurt LAB für Alumni der Hessischen Theaterakademie, gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR

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