Das Bild zeigt eine Szene aus der Inszenierung
© Joachim Fleischer

Januar 2021: Elektrische Schatten

Objekttheater mit Livemusik und ohne Worte // florschütz & döhnert, Berlin

Willkommen in einer fantastischen Werkstatt! Hier wird eine kuriose Maschine in Gang gesetzt: Sie wickelt auf und ab, vorwärts, rückwärts, steht still, rast, bremst, quietscht, brummt, murmelt, knackt und knistert, sie tönt und füllt den Raum mit Klang.

Alles dreht und verwandelt sich in dieser fantastischen Maschinerie aus Bewegung, Licht, Geräuschen und Musik. Wie durch Zauberei verselbständigen sich die Dinge und entwickeln ein Eigenleben, selbst ihre Schatten gehen spazieren. Voller Experimentierlust überrascht dieses Objekttheater unsere Sinne und verführt mit feinen leisen Geschichten in das Imaginäre, zu Träumerei und Poesie.

»… bei Michael Döhnert und Melanie Florschütz passiert immer das Unerwartete, Dinge enthüllen Töne, entwickeln ein Eigenleben, haben eine Seele. … Und das alles geschieht im Hier und Jetzt, ereignet sich im Miteinander von Bühne und Zuschauerraum. … Federleicht wirkt das und traumhaft schön.« KULTUR Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft