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Abschlusspräsentation


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q   Tanzrecherche NRW

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In ihrer Recherche haben sich Karen Bößer und Melanie Maar mit dem Begriff und der Erfahrung »fremd bewegt« zu sein beschäftigt, ein Zustand, der sich in Bewegungsformen wie Ekstase, Trance, Ritualen und in besonderen unwillkürlichen Bewegungsmustern, wie zum Beispiel im Parkinson oder in spastischen Körperlichkeiten wiederfindet.

Abseits von verbaler Kommunikation entstehen ungewohnte Kontakte mit sich selbst und Anderen.


Körper und Gefühl, Bewegung und Bewusstsein, das Wesen selbst rücken in den Vordergrund.


Die gesammelten Erfahrungen während der sechswöchigen Recherche gaben Anstöße und Impulse, das Vertraute mit Unvertrautem zu beleben und schließlich durch die performative Umsetzung Fremdes in Körper, Geist und Seele zu integrieren.


Das dadurch in Form von Bewegungsmustern und Tanzvokabular Entstandene präsentieren sie am 31.08.2018, 18:00 Uhr, im Rahmen der Internationalen Tanzmesse NRW im tanzhaus nrw in Düsseldorf.


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