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Tanzrecherche NRW #28 in Essen, Gelsenkirchen, Düsseldorf u.a.


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oDokumentation der Recherche »The study of the labor movement in a specific environment such as coal mines«


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Die südkoreanische Choreografin I-Jung Lim widmete sich im Juli und August 2019, u.a. in Essen, Gelsenkirchen und Düsseldorf, menschlichen Bewegungen, die dabei sind zu verschwinden.


Unter dem Recherche-Titel »The study of the labor movement in a specific environment such as coal mines« (ursprünglicher Titel: Glück auf: The increasing disappearance of the labor of miners« untersuchte sie exemplarisch das Leben und die Arbeit von Minenarbeitern. Ihr Ziel ist die Entwicklung eines Systems, mithilfe dessen sie körperliche Bewegungsabläufe künstlerisch dokumentieren kann.


Ihr besonderes Interesse galt dem sogenannten Anwerbeabkommen, mit dem zwischen 1963 und 1977 insgesamt 8395 Minenarbeiter aus Korea nach Deutschland kamen.

Eine Dokumentation ihrer Recherche ist >>hier zu finden.


oDokumentation der Recherche »The study of the labor movement in a specific environment such as coal mines«


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