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Tanzrecherche NRW #23 in Düsseldorf


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Karen Bößer, Choreografin, Düsseldorf


Melanie Maar, Choreografin, geboren in Wien, lebt in New York



oInterview vor Beginn der Recherche


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Vom 15.07. bis 26.08.2018 haben sich die Choreografinnen Karin Bößer aus Düsseldorf und die in New York ansässige Melanie Maar als Stipendiatinnen der Tanzrecherche NRW mit dem Begriff und der Erfahrung »fremd bewegt« zu sein beschäftigt, ein Zustand, der sich in Bewegungsformen wie Ekstase, Trance, Ritualen und in besonderen unwillkürlichen Bewegungsmustern, wie zum Beispiel im Parkinson oder in spastischen Körperlichkeiten wiederfindet.


Dabei ging es den beiden Künstlerinnen um die Beschreibung, Analyse und künstlerische Bearbeitung fremd erscheinender menschlicher Bewegungen.


Die gesammelten Erfahrungen während der sechswöchigen Recherche gaben Anstöße und Impulse, das Vertraute mit Unvertrautem zu beleben und schließlich durch die performative Umsetzung Fremdes in Körper, Geist und Seele zu integrieren.


Das dadurch in Form von Bewegungsmustern und Tanzvokabular Entstandene präsentierten sie am 31.08.2018 im Rahmen der »internationalen tanzmesse nrw« im tanzhaus nrw in Düsseldorf.


Partner der 23. Tanzrecherche NRW war das FFT Düsseldorf.


Karen Bößer, Choreografin, Düsseldorf


Melanie Maar, Choreografin, geboren in Wien, lebt in New York



oInterview vor Beginn der Recherche


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