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Tanzrecherche NRW: Für 2019 erstmals vier Recherchen vergeben


Internationales Stipendienprogramm wird ausgebaut
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Das NRW KULTURsekretariat baut sein internationales Stipendienprogramm »Tanzrecherche NRW« aus. Ab Sommer 2019 werden zum ersten Mal insgesamt vier mehrwöchige Residenzen für themenbezogene Recherchen ermöglicht.


Zwei Stipendien erhalten Tanz-Künstler*innen aus dem Ausland für einen Recherche-Aufenthalt in jeweils einer der 21 Mitgliedsstädte des NRWKS. Der Fokus liegt auf kulturellen, politischen, gesellschaftlichen oder wissenschaftlichen Bezügen.


Zum ersten Mal wurden außerdem zwei weitere Stipendien an Tanz-Künstler*innen vergeben, die ihren Lebens- und Arbeitsschwerpunkt in einer NRWKS-Mitgliedsstadt haben. Mit der »Tanzrecherche NRW« erhalten sie nun die Möglichkeit zu einer Recherche im Ausland.


Die Auswahl der Teilnehmer*innen an den vier Stipendien erfolgte durch eine Fachjury mit Klaus Dilger (tanzweb.org), Bettina Masuch (tanzhaus nrw) und Arnd Wesemann (Magazin tanz). Den Vorsitz hatte NRWKS-Direktor Dr. Christian Esch.


Tanzrecherche NRW #26
»Hiding In Plain Sight: Studies On Symbolic Violence«
Yana Novotorova und Charlotte Triebus (beide Köln)
Recherche in der Ukraine
Zeitraum: Herbst 2019


Tanzrecherche NRW #27
»Körper als Waffe – Choreografien des Todes/Choreografien von Krieg und Frieden«
Yoshiko Waki und Charlotte Goesaert (Münster)
Recherche in Israel

Zeitraum: Sommer 2019


Tanzrecherche NRW #28

»Glück auf: The increasing disappearance of the labor of miners«
I-Jung Lim (Südkorea)
Recherche in Essen, Gelsenkirchen, Düsseldorf u.a.
Zeitraum: Juli/August 2019


Tanzrecherche NRW #29

»ETMAC Extra Territorial Ministry of Arab Culture«
Adham Hafez (Ägypten) und Adam Kucharski (USA)

Recherche in Essen, Düsseldorf u.a.
Zeitraum: Spätsommer 2019


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