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Paraproximity


Performative Interventionen in Köln
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PARAPROXIMITY ist eine transdisziplinäre Kooperation, die den öffentlichen Raum zu seinem Umgang mit Intimität, Geborgenheit und Ruhe befragt.


Zwei Tänzerinnen (Jennifer Döring, Philine Herrlein), eine Objektdesignerin (Elisa Metz) und ein Soundkünstler (Axel Pulgar) verweben hierfür in performativen Interventionen Qualitäten von Körper, Klang, Material und Stadtraum. Sie fügen dem geteilten sozial-öffentlichen Raum synästhetische Erscheinungsformen und Zustände von physischer Nähe, Geborgenheit und Entspannung hinzu.


Welche Resonanz wird haptischer Nähe zwischen Körpern, zwischen Körpern zum Umraum und zu dessen Materialien und Oberflächen zuteil?


Über Kopfhörer wird darin ein mediatisierter Hörraum eröffnet, welcher der haptischen und akustischen Umwelt zu entspringen scheint und sie zugleich ausdehnt, überhöht und tiefer in sie hinein holt.


Die Interventionen agieren aus Zwischenräumen, um ein Auftauchen im und Verweben mit dem Umraum als Intimsphären und Ruhezonen zu nutzen und eröffnen so neue Perspektiven auf vertraute Aufenthalts- und Handlungsräume im Stadtraum.


Die Performances finden in der ersten Septemberwoche 2019 im Kölner Stadtraum statt.


Genauere Details zu Ort und Zeitpunkten folgen zeitnah und werden unter
uneigentlichblog.wordpress.com bekanntgegeben.


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