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August 2019


Ruhrtriennale 2019 – Internationale Kunst und europäische Selbstkritik
q   Internationales Besucherprogramm

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Sechs internationale Besucher*innen waren auf Einladung des Internationalen Besucherprogramms vom 27.08. bis 01.09. aus Anlass der Ruhrtriennale zu Gast in NRW. Das Festival, das in jedem Jahr zeitgenössische Künstler*innen einlädt, die monumentale Industriearchitektur der Metropole Ruhr zu bespielen, hat sich in diesem Jahr mit Aspekten europäischer Selbstkritik befasst. 

Die Gäste aus Ägypten, Griechenland, Kenia, Uruguay, Venezuela und den Philippinen besuchten Festivalveranstaltungen in Duisburg und Bochum und hatten die Gelegenheit zu einem Meeting mit Festivalleiterin Stefanie Carp und der Dramaturgin Dr. Julia Naunin.




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Außerdem wurde die Gruppe in Bochum durch die Ruhr-Universität geführt und besuchten das Museum unter Tage (Mut) und die Situation Kunst (für Max Imdahl). Ein Treffen mit der Direktorin der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum, Dr. Friederike Wappler, ergänzte das Programm.


Zu Gast waren: 
Lucy Ilado, Musikexpertin, Journalistin, Leiterin der Music in Africa Foundation, Regionalbüro Kenia, Nairobi/Kenia

Karima Mansour, Gründerin und Künstlerische Leiterin des Cairo Contemporary Dance Center, Kairo/Ägypten  


Ana Melo, Dramaturgin, Caracas/Venezuela


Andrei Nikolai Pamintuan, Gründer und Festivalleiter des Fringe Manila, Manila/Philippinen
 

Susana Souto, Direktorin des Teatro para el Fin del Mundo Uruguay, Montevideo/Uruguay


Ioanna Valsamidou, Mitbegründerin und Künstlerische Leiterin des mind the fact Festivals, Athen/Griechenland


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