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Schwarz auf Weiß

„schwarz auf weiß“ ist eine wilde, humorvolle und poetische Reise durch die Welt der Geschichten, eine Hommage an die Kraft der Worte und der Phantasie, ein sinnliches Spiel mit Bildern und Büchern und ein Plädoyer dafür, sich in Geschichten zu verlieren und wiederzufinden.

Theater Monteure

„schwarz auf weiß“ ist eine wilde, humorvolle und poetische Reise durch die Welt der Geschichten, eine Hommage an die Kraft der Worte und der Phantasie, ein sinnliches Spiel mit Bildern und Büchern und ein Plädoyer dafür, sich in Geschichten zu verlieren und wiederzufinden.

Zwei seltsame Gestalten, zwei Geschichtensammler, sind zum Platzen voll von Erlebnissen, die sie in sich aufgesogen haben, von Erzählungen, die sie verschlungen haben – aufregende und träumerische, verrückte und rätselhafte, stille und spannende. Sie sprudeln über, packen aus und nehmen die Betrachter und Zuhörer mit in die aufregende Welt der Bücher. Sie sind mit Lucas Besenbein miesepetrig, stellen mit Henrietta P. Hoppenbeek im wahrsten Sinne des Wortes alles auf den Kopf, wollen nicht König werden, aber vielleicht Held und halten mit Bo im wilden Land nach Drachen Ausschau.

In „schwarz auf weiß“ werden Episoden aus der Kinder-Literatur von Cornelia Funke, Liz Kessler, u.a. bis hin zu Christian Morgenstern im Spiel zwischen den Zuschauern für Momente Wirklichkeit. „Geschichten in Sicht“ nutzt als KinderBuchTheater die vorhandenen Räumlichkeiten als Kulisse.

Ehe das Publikum sich versieht, haben die beiden Geschichtenerzähler das Ruder übernommen. Nichts mehr gilt die Realität. Was fest und eng war, das Gerüst der alltäglichen Erfahrung, beginnt sich zu weiten und zu zerfließen und aus der schwarz auf weißen Gegenwelt der Bücher tritt eine bunte, mal schaurige, mal neckische Figurenschar in die Bühnenwirklichkeit.(...)

Die Verlockung geht zuallererst von der Spielsituation aus: vom Reiz des Herumspinnens, der stets spontan wirkenden Einfälle, der Lust an Albernheiten und gewitzten Verdrehungen dessen, was man eben noch für bare Bühnenmünze nahm. Nichts bleibt was es ist auf der nach allen Seiten offenen Bühne. […]

Schließlich ist die anfangs kahle Bühne belebt durch lauter Zeichnungen und Zettel, Depots weiterer Geschichten, die nur darauf warten, erfunden und erzählt zu werden. (Kölner Stadt-Anzeiger)


Schwarz auf weiß - Theater-Spiel übers Fabulieren für Geschichtensammler von 5 - 10 Jahren

und

Geschichten in Sicht – die „kleine Fassung“ für Bibliotheken/Büchereien

von und mit Karoline von Lüdinghausen und Joachim von der Heiden

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