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Bei der Feuerwehr wird der Kaffe kalt

nach dem bekannten Kinderbuch von Hannes Hüttner
Das Weite Theater (Berlin)
Figurentheater für Zuschauer von 3 bis 8 Jahren

Eine kleine Geschichte für ziemlich kleine Menschen, die davon erzählt, warum die Feuerwehrleute einfach nicht dazu kommen, ihren Kaffee zu trinken. Weil nämlich Oma Eierschecke… und weil Emil Zahnlücke… und und und - weil ohne die Feuerwehr das Leben einfach nur halb so schön wär!

»Wir löschen jedes Feuer, ersäufen jeden Brand,
kaum werden wir gerufen, komm' wir schon angerannt.
Der eine dreht die Leiter, die and're hält den Schlauch
und wenn Du erst mal groß bist, dann kannst Du das auch!«
(Lied der Feuerwehrleute)

Regie: Ania Michaelis | Spiel: Martin Karl

»DAS WEITE THEATER nahm sich mit seiner jüngsten Inszenierung »Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt« des beliebten Kinderbuchs von Hannes Hüttner an. Martin Karl als Spieler bringt dabei die Feuerwehr-Puppen auf gehöriges Tempo. Wenn voller Einsatz gefragt ist, gibt’s kein Pardon. Dieser Feuerwehrmann nimmt sich da nicht aus und bietet sportlich-akrobatische Einlagen an – vom Handstand bis zu gewagten Sprüngen. »Stark und mutig, so soll die Truppe sein.«
Fürs Kinderauge ist nicht nur das feuerrote Auto ein schöner Blickfang. Martin Karl schlüpft zudem stimmlich – seine altbekannte Stärke – in die verschiedenen Figuren, die in aller Hektik nie den Überblick verlieren. Gleichzeitig etwas für ganz kleine und ganz große Menschen auf die Beine zu stellen ist wahrscheinlich das Schwierigste, was man sich vorstellen kann - hier wurde es geschafft. Prima Spiel und viel munterer Beifall von Knirpsen und Erwachsenen.«
(fmb, Die Hellersdorfer, Juli 2007)

links/rechts/Hintergrund: Bei der Feuerwehr wird der Kaffe kalt © Weites Theater, Berlin
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