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Ausstellungen

ab 21.11.2010 in NRW

AB NOVEMBER 2010 folgen die AUSSTELLUNGEN

»Am Anfang war ich am Ende« – unter diesem Titel startet am 21. November 2010 eine der drei jeweils ganz eigenständig kuratierten Ausstellungen in Dortmund, Mönchengladbach und Mülheim an der Ruhr, mit denen der »Transfer France-NRW« nun in seine letzte Phase geht. Was 2008 mit der gezielten Recherche nach geeigneten Partnerinstitutionen begonnen hatte, nahm Mitte Mai 2009 mit der Auswahl von jeweils sieben Künstlerinnen und Künstlern aus beiden Ländern durch eine binationale Fachjury schnell auch seinen öffentlichkeitswirksamen Lauf: Es folgten die Auftaktveranstaltungen im September und Oktober 2009 und direkt anschließend, von November 2009 bis März 2010, die Künstleraufenthalte im jeweiligen Gastland. Schon dort boten sich Künstlern, Kuratoren und Kunstinteressierten der lokalen Szenen gute Gelegenheiten, die Transfer-Künstler, ihre Arbeiten und Arbeitsweisen näher kennenzulernen. Jetzt kann der Dialog weitergehen! Zunächst in NRW, ab Januar 2011 dann mit den Ausstellungen in Nantes, Dijon und Tourcoing. Wir laden Sie ganz herzlich ein!

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in der Alten Post

»Metamorphosen«
21. November 2010 – 9. Januar 2011
Eröffnung: 20.11.2010, 17:00 Uhr

Alles bleibt im Fluss! Das beweist die Ausstellung »Metamorphosen« im Kunstmuseum Mülheim. Sie bringt sieben Transfer-Teilnehmer zusammen und legt den Schwerpunkt auf die Medien Video, Fotografie und Installation. Alle Künstler beschäftigen sich mit dynamischen Prozessen der Veränderung und der Verwandlung und experimentieren mit den Möglichkeiten der Transformation. Wie Alchemisten, manipulieren sie Formen, Substanzen und Inhalte und bilden das Vorgefundene und das Natürliche in neuen Objekten um.

Künstler: Dominique Ghesquière, Ivan Bazak, Jürgen Stollhans, Thomas Mohren, Julien Bismuth, Régis Perray

Rahmenprogramm in Mülheim an der Ruhr:
25. 11. 2010, 19 Uhr
Art Lounge »Salut Paris!«
Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe werden unterschiedliche Programmpunkte präsentiert, die im Zusammenhang mit den aktuellen
Ausstellungen des Museums stehen. Für diese Premiere werden ausgewählte Videos der Künstler gezeigt, die am Transfer teilgenommen haben. Die einzelnen Videos werden von Emmanuel Mir, Kurator der Ausstellung
»Metamorphosen«, vorgestellt. Nach der Präsentation der Videos kann in
der Lounge weiter diskutiert werden. Ein DJ sorgt für die musikalische
Untermalung des Abends.

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Museum Abteiberg, Mönchengladbach
»Am Anfang war ich am Ende«
21. November 2010 – 20. Februar 2011
Eröffnung: 21.11.2010, 12:00 Uhr

Das Museum Abteiberg zeigt zwei ortsspezifische Projekte von Transfer NRW-France sowie eine Abschlussausstellung, die den weitschweifenden Gedanken der rund zweijährigen deutsch-französischen Begegnung folgt. Eine neue Farbfeldinstallation von Elsa Tomkowiak ist im ehemaligen Schwimmbad am Berliner Platz zu sehen. Mathilde Rosiers Performance, im Mai 2010 in der Ruine des alten Schauspielhauses realisiert, läuft als Film im Museum. Hinzu kommen Werke, die dem melancholischen Ton folgen, Auseinandersetzungen mit den Gedankenschleifen der Zeit, von Ivan Bazak, Dominique Ghesquière, Thomas Mohren, Roseline Rannoch und Jürgen Stollhans. Ergänzend dazu: Lachen auf Französisch und Lachen auf Deutsch: 14 ultimative Beweise für den Nationalcharakter des Humors.

Künstler: Ivan Bazak, Dominique Ghesquière, Thomas Mohren, Roseline Rannoch, Mathilde Rosier, Jürgen Stollhans und Elsa Tomkowiak

Rahmenprogramm in Mönchengladbach

21. 11. 2010, 20 Uhr
»LACHEN AUF FRANZÖSISCH / RIRE EN ALLEMAND«
Das kleine Extra »LACHEN AUF FRANZÖSISCH / RIRE EN ALLEMAND«, mit ergänzender Beteiligung von Julien Bismuth, Cécile Desvignes, Freya Hattenberger, Christian Jendreiko, Régis Perray und Antoine Petitprez, zeigt insgesamt 13 Demonstrationen des landestypischen Humors von Franzosen und Deutschen.

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Museum Ostwall im Dortmunder U
»Passage«
27. November 2010 – 23. Januar 2011
Eröffnung 26.11.2010, 19:00 Uhr

Raum – Körper – Wahrnehmung sind die drei Parameter der Ausstellung. Raum und menschlicher Körper gehören im physischen Sinne zusammen, beide sind zugleich sozial und kulturell codiert. Die Wahrnehmung des Raumes dient der Orientierung, geht über in dessen Aneignung durch Arbeit oder die Transformation durch symbolische Handlungen. Die Raum-Körper-Relationen werden zum Thema der Kunst: Durch metaphorische Videoperfomances und Fotografien von Freya Hattenberger, raumbezogene Skulpturen Cécile Desvignes, verunsichernde Fotografien und Videos Dominique Ghesquières und klangräumliche Aktionen Christian Jendreikos, durch die Negation von Räumlichkeit in den Porträts von Antoine Petitprez sowie den Skulpturen, Videoarbeiten und dem Archiv Régis Perrays. Manche der Arbeiten beziehen sich dabei auf den neuen Ort des Museums Ostwall im Dortmunder U.

Künstler: Cécile Desvignes, Dominique Ghesquière, Freya Hattenberger, Christian Jendreiko, Régis Perray, Antoine Petitprez

Rahmenprogramm in Dortmund
4. 12. 2010, 19 Uhr
Christian Jendreiko »GOTTESRAUSCHEN« (2010) (Dortmunder Version)
Aktion für eine freie Anzahl von Spielern, Guitarren & Verstärkern
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14., 15. & 16.1. 2011, 11 Uhr
Christian Jendreiko »WERNI & JENDREIKO« (2011)
Aktion für 2 Spieler mit verschiedenen elektronischen und elektroakustischen Instrumenten
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22. 1. 2011, 14 Uhr
Christian Jendreiko »ENDE OFFEN« (2010)
Aktion für 2 Akteure, 2 elektrische Guitarren & 2 Verstärker

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Musée des Beaux-Arts de Nantes

21/1/2011 – 6/3/2011

Musée des Beaux-Arts Eugène Leroy Tourcoing
14/5/2011 – 12/9/2011

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