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Rien ne va plus?


Installation und Live-Performance

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»Rien ne va plus?« verzahnt Live-Performance (Anna van Breest Smallenburg, Cocoondance) mit Installationen im Raum (Hannah Schneider), kinetischen Objekten (Jasper Diekamp) und Video (Anna van Breest Smallenburg, Jairo Guiterrez Feut) zu einer Gesamtinszenierung, die Besucher*innen durch Aktionen, durch Bewegung und Zeitlichkeit erfahren können.


Alle Räume sind jederzeit Bühne. Die Aufmerksamkeit gilt - angeregt durch Filme und Neue Medien - der Spanne zwischen Fiktion und Aktion, wobei der Körper als originäres Ausdrucksmittel und zugleich Produktionsfläche ein Kulminationspunkt ist, an dem Dasein und virtuelle Realität aufeinandertreffen.


Anna van Breest Smallenburg erzeugt durch Sound imaginäre Räume. Zur Eröffnung nimmt sie die Besucher*innen auf eine aktustische Reise mit, die individuell erlebt wird. Es bleibt die Video-Installation »Mapping«.
 

Aus dem Stück »No Body But Me«, in dem Cocoondance den Einfluss durch Videobilder auf Tanz untersuchen, wird eine Videoarbeit im Dialog mit zwei Tänzern entwickelt.


Zur eigenen Performance fordert Jairo Guiterrez Feut auf, der Körperdarstellungen in unterschiedlichen Kontexten untersucht.
 


»Rien ne va plus?« bezieht sich auf den spannungsvollen Moment, in dem alles getan und noch viel offen scheint. In Bezug auf die Wahrnehmung des Körpers im Abbild sowie auf das individuelle Empfinden, das beides durch sich beschleunigende technischen Innovationen ständig neu definiert wird, lässt sich die Frage stellen, wieweit die Veränderungen noch gehen können oder welche Konstanten bestanden und bleiben.

  
17.02.–12.03.2017
17.02.2017, 19:00 Uhr, Eröffnung mit Einführung durch Susanne Grube
und Performance von Anna van Breest Smallenburg (Beginn 19:30 Uhr)
Künstlerforum Bonn
 
19.02.2017, 20:00 Uhr, NoBody
Performance mit Video/Michael Maurissens und Tanz/CocoonDance


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