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West-Östliche Saiten-Dialoge


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Saiteninstrumente der verschiedensten Bauformen und Spielweisen sind auf der ganzen Welt verbreitet, sie werden gezupft, mit dem Bogen gestrichen, mit Schlägeln geschlagen, haben Bünde oder sind bundlos, sind einzeln oder mehrchörig besaitet, mit Resonanzsaiten oder ohne.
 
In den »West-Östlichen Saiten-Dialogen« treten fünf Saiteninstrumentalisten – rhythmisch unterstützt durch einen Percussionisten – in einen intensiven interkulturellen musikalischen Austausch: Imran Kahn (Sitar), Kioomars Musayyebi (Santur), Sahbi Amara (Oud), Andreas Heuser (Gitarre, Violine), Jens Pollheide (Fretless Bass) und Fethi Ak (Percussion).
 
Klangliche und spieltechnische Vielfältigkeit und der Reichtum unterschiedlicher Musikkulturen folgen einem roten geografisch-musikalischen Faden, der Mitteleuropa mit Indien verbindet.


Ob indischer Raga, persisches Dastgah-System, arabische Maqamat, türkische Maqamlar oder modaler Jazz – zwischen diesen musikalischen Systemen werden die Unterschiede aber auch die großen Gemeinsamkeiten ausgelotet. Der Zuhörer taucht so in gleichermaßen vertraut wie fremd klingende  Welten ein, deren Ausgangspunkt jeweils Eigenkompositionen der beteiligten Musiker oder Traditionals sind.


Im Mai begeben sich die beteiligten Musiker, die in dieser Konstellation bislang noch nie zusammen gearbeitet haben, in eine konzentrierte Probenphase. Dann folgen mehrere Konzerte in NRW. Auch Workshops sind möglich.
 
Besetzung:
Imran Khan (Sitar, Indien), geboren 1983, entstammt einer alten indischen Musikerdynastie und gehört zu den versiertesten Sitarspielern der jüngeren Generation. Verwurzelt in der klassischen indischen Musik ist er offen für verschiedene Musikstile. Seit einigen Jahren gibt er regelmäßig Konzerte in Europa.
 
Kioomars Musayyebi (Santur, Essen), in Teheran geboren, studierte an der Kunsthochschule Instrumentalmusik des Iran. Seit 2011 lebt Kioomars Musayyebi in Deutschland. Von 2014 bis 2016 studierte er an der Universität Hildesheim das Fach Weltmusik mit Masterprüfung. Derzeitige Bands: Transorient Orchestra, Kioomars Musayyebi Quartett.


Sahbi Amara (Oud, Soest) stammt aus Tunesien, erlernte dort das Oud- und Cellospiel und studierte Musik. Seit einigen Jahren lebt er in Deutschland und wirkt in mehreren  interkulturellen Musikprojekten als Oudspieler und Sänger mit (Transorient Orchestra, Kleopatra).


Andreas Heuser (Gitarre/Violine, Dortmund) studierte klassische Gitarre und Violine, sowie Jazzgitarre an der Staatlichen Hochschule für Musik Detmold (Institut Dortmund). Seit vielen Jahren bilden seine Weltmusik-Projekte den Schwerpunkt seiner musikalischen  Arbeit (Transorient Orchestra, Nefes in Motion, Musayyebi und Heuser).


Jens Pollheide (Fretless Bass, Dortmund) ist ein Kenner der türkischen und arabischen Musik. Seit Jahren ist er regelmäßig mit der Weltmusiklegende Embryo in ganz Europa auf  Tour und ist außerdem ein gefragter Jazzbassist und Flötist.


Fethi Ak (Percussion, Herten) begann als Kind auf türkischen Hochzeiten Darbuka zu spielen. Inzwischen gehört er zu den virtuosesten Darbukaspielern in Deutschland und ist ein in der türkischen, kurdischen und Weltmusikszene sehr gefragter Musiker. Mit der Band Kavpersaz war er 2011 Gewinner des Creole Bundeswettbewerbs.


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