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feXm – Fonds

Experimentelles

Musiktheater


Förderung
neuer Spielformen
im Musiktheater
q   Fonds Experimentelles Musiktheater

Ansprechpartner

Roland Quitt
+49 176 98 42 40 42
quitt​[​at​]​nrw-kultur.de

oBeteiligte Künstler*innen 2006-2016


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Seit 2005 bieten das NRW KULTURsekretariat und die Kunststiftung NRW mit dieser gemeinsamen Initiative ausgewählten Teams von Theatermacher*innen die Möglichkeit, im Verbund mit Schauspiel- und Opernhäusern in NRW experimentelle Musiktheaterprojekte zu realisieren.


In Verbindung mit verschiedenen NRW-Bühnen werden Produktionen ausgewählt und mit jeweils bis zu 100.000 Euro gefördert, in denen Musik, Sprache und Raum von der Idee bis zur Uraufführung in enger Verbindung entwickelt werden, oft grenzüberschreitend zwischen Musiktheater und Schauspiel.


Mit der Neuausrichtung seit 2015 arbeiten die vom Fonds Experimentelles Musiktheater (feXm) getragenen Projekte verstärkt prozessorientiert und ergebnisoffen, mit mehreren Probenphasen innerhalb einer Dauer von zwei Spielzeiten.


Einzelne Ergebnisschritte bis hin zur möglichen Uraufführung werden in Teilaufführungen vorgestellt, Diskursformate ergänzen die Aufführungen. In den Fokus rückt damit weniger das unverrückbare Ergebnis als vielmehr der Produktionsverlauf selbst.


Seit der Spielzeit 2015/16 erkunden Daniel Kötter und Hannes Seidl (Musik, Video, Regie, Text) sowie Rahel Kesselring (Ausstattung, künstlerische Mitarbeit) mit »ingolf« die Oper als gesellschaftliches und betriebliches System, mit ihren Arbeitsweisen und Möglichkeitsformen.


Als Produktionspartner für die Umsetzung beteiligt sich das Gelsenkirchener Musiktheater im Revier – nach 2007 und 2010 bereits zum dritten Mal an feXm.
 
In der Spielzeit 2016/2017 beginnt zudem die Arbeit an François Sarhans Multimedia-Projekt »The Suitcase«. Partnertheater ist das Schlosstheater Moers.


Ansprechpartner

Roland Quitt
+49 176 98 42 40 42
quitt​[​at​]​nrw-kultur.de

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